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Finissage der Ausstellung "Zwischen Skylla und Charybdis"

18.09.2017 18:00 - 21:00

Mit dem Kunstprojekt „Zwischen Skylla und Charybdis“ soll das Bewusstsein für den gesellschaftlichen Wert von Kunstdenkmälern geschärft und neue Strategien eines verantwortungsvollen Umganges diskutiert werden. Am Beispiel des Hauses Albrecher-Leskoschek von Herbert Eichholzer, das ein seltenes Kunstwerk des Widerstandes von Axl Leskoschek gegen den Nationalsozialismus beherbergt, werden transformative Prozesse in der zeitgenössischen Architektur besprochen. Präsentiert wird das Architekturmodell des Hauses Albrecher-Leskoschek, das im Rahmen einer Kooperationslehrveranstaltung der Technischen Universität Graz und der Karl-Franzens-Universität Graz entstanden ist sowie „Ein Quartett in 12 Familien“, das sich auf das Wandgemälde „Allegorie der Freunde“ von Axl Leskoschek bezieht. Die Verbindung von zeitgenössischen Strategien künstlerischer Auseinandersetzung mit komplexen wissenschaftlichen Themen ermöglicht neue Blickwinkel.

 

KünstlerInnengespräche geleitet von Dr. Eva Klein (Institut für Kunstgeschichte, Uni Graz) mit den KünstlerInnen Sarah Bildstein, Peter Fritzenwallner, Roswitha Weingrill und Angela Wiedermann

 

Wir danken folgenden Institutionen für die freundliche Unterstützung: Forschungsstelle Kunstgeschichte Steiermark, Karl-Franzens-Universität, Technische Universität Graz, Stadt Graz, Land Steiermark, Zukunftsfonds Österreich, KAGes

VeranstalterIn:
Institut für Kunstgeschichte, Forschungsstelle Kunstgeschichte Steiermark
Galerie S und L OG, Rechbauerstraße 21, 8010 Graz
Kontaktperson:
Dr. phil. Eva Klein
Institut für Kunstgeschichte
E-Mail: eva.klein(at)uni-graz.at
Telefon: 0316/380-8136

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